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Tuesday, May 3, 2011

Monday, April 25, 2011

Der Artikel in Deutsch

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13102882/75-Jaehrige-kappt-Internet-in-Georgien-und-Armenien.html
http://www.pc-max.de/news/internet/rentnerin-trennt-georgien-und-armenien-vom-internet

Saturday, April 23, 2011

ein richtiges 'anti-social network' Handeln


Leider kann ich die Nachricht auf deutsch nicht finden aber ich denke, dass sie sehr interessant ist!

http://www.bbc.co.uk/news/business-13158351

Friday, April 1, 2011

Buchrezension zu Corpus Delicti von Juli Zeh

Die Novelle Corpus Delicti von Juli Zeh ist eine erdachte Geschichte, die sich mit den Themen staatlicher Überwachung und Gesellschaftsentwicklung beschäftigt. In der Erzählung versucht Mia Hol, verzweifelt an die „Methode“ zu glauben und den Regeln und Vorschriften, die von der „Methode“ verordnet werden zu folgen, aber nachdem ihr Bruder wegen der Morde verurteilt wird, hat sie Schwierigkeiten daran zu glauben. Zeh macht es auch sehr deutlich, wie gefährlich es sein kann, wenn man anfängt keine Fragen mehr zu stellen und Forderungen einfach blind folgt. Die Gesellschaft überlässt alle Entscheidungen im Bezug auf Gesundheit und Lebensstil der Regierung und der „Methode“, und wird ständig durch einen Mikrochip im Oberarm überwacht. Sobald man etwas tut was nicht vorgeschrieben ist, alarmiert dieser Chip die Behörden und man wird, zum Beispiel, wegen einer Zigarette zu zwei Jahren Haft verurteilt. Freiheit gibt es in diesem Sinne nicht mehr. Erst nachdem ihr Bruder Moritz sich im Gefängnis umbringt weil selbst Mia daran zweifelte ob er unschuldig war, beginnt sie skeptisch zu werden. Als dann schließlich bewiesen wird, dass Moritz tatsachlich unschuldig war, und dass die „Methode“ einem unschuldigen Menschen das Leben gekostet hat, wird Mia misstrauisch und fängt an, an ihrem Glauben zu zweifeln.
Der Stil dieser Novelle ist sehr genau gewählt. Jedes Wort ist minuziös ausgewählt und akribisch arrangiert. Gleich von Anfang an kann dieser Stil erkannt werden. Zeh schreibt: „Hier und da schaut das große Auge eines Sees, bewimpert von Schilfbewuchs, in den Himmel...“ (Zeh). Die Art mit der sie ihre Worte aussucht ist eine genaue Widerspiegelung von dem, was sie in verschiedenen Interviews oft angemerkt hat: ihr Jurastudium ist mehr als nur eine Lehre der Gesetze und Regelungen, es ist auch eine Lehre von Sprache und Wörtern. Sie benutzt ihre Erfahrungen als Juristin und bringt dadurch etwas Besonderes in ihre Bücher und Geschichten.
Ich denke, dass die Tatsache dass Zeh Jura studiert hat, die Geschichte etwas plausibler, realistischer und erschreckender wirken lässt. Diese Novelle soll Menschen mit der Idee , dass wir immer noch selbst entscheiden können und müssen, wie wir unser Leben leben wollen, und dass dieses Recht so zentral zu unserer Existenz gehört, dass wir es schützen müssen. Obwohl diese Geschichte keine Sachliteratur ist, sind doch einige Elemente aus der Erzählung mit Elementen aus der realen Welt verwandt. Die „Methode“ ist eine erweiterte und energischer durchgesetzte Version des Grundgesetzes, der Mikrochip eine persönliche Überwachungskamera, und die Gesundheitsregelungen die neue Krankenversicherung. Zwar sind diese Vergleiche etwas extrem und eher unwahrscheinlich, aber das Problem, auf das Zeh uns aufmerksam machen will ist, dass dieses Szenario irgendwann, irgendwo in der Zukunft passieren könnte. Sie will uns zeigen, was es ist, wofür wir uns einsetzen müssen. Wir müssen verhindern, dass der gesunde Menschenverstand abhanden kommt.

Monday, February 28, 2011

Saturday, February 19, 2011

Deutsches Urheberrecht: Das können wir auch besser

In dem Jahr 1965 wurde in Deutschland das Urheberrecht eingeführt. Dieses recht ist ein Teil von der Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland, der das Recht des Urhebers an seinen Werken schützt. Dieses Recht bestimmt außerdem die rechtlichen Folgen einer Verletzung oder eines Verstoßes gegen dieses Recht. Ob dieses Gesetzt jemals wirksam war, wer weiß, aber ich denke dass man zumindest heutzutage ein paar Verbesserungen machen könnte. Da es seit 1965 zahllose Fortschritte in der Technikindustrie gegeben hat, würde es eigentlich Sinn machen dieses Gesetzt zu ändern. Der Computer wurde kommerzialisiert, Handys wurden entwickelt, aus Walkmans wurden CD-Spieler und schließlich jetzt die mp3 Spieler. Ungefähr parallel entwickelte sich auch die Musikindustrie, aber leider nur in ein paar Aspekten.
Ich denke dass das Urheberrecht etwas zu kompliziert ist und dass der durchschnittliche Bürger die ganzen Regeln und gesetzlichen Regulierungen nicht nur nicht kennt aber sie auch nicht verstehen würde. Das gleiche gilt nicht für Creative Commons. Obwohl etwas einfacher zu verstehen ist und mehrere Optionen für den Schutz von dem Material gibt, finde ich dass viele Leute immer noch unwissend oder versehentlich geschützte Werke falsch benutzen. Die verschiedenen Stufen die Creative Commons eingeführt hat und von denen Künstler frei wählen können sind sehr genau beschrieben und man kann ausführliche Berichte über die Folgen von falscher Verwendung lesen, doch viele Leute denken einfach nicht daran wenn sie im Internet ein Lied runterladen.  
Es ist auch sehr schwierig zu wissen was genau nach der neuen Verfassung von dem Urheberrecht noch erlaubt ist. In 2007 hat der Bundestag das „Zweite Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft“ (auch Zweiter Korb genannt) verabschiedet und es trat am 1. Januar 2008 in Kraft. Ein Beispiel dieses Problems  und auch eins der am meisten debattierten Themen dieses Zweiten Korbes ist die so genannte „Privatkopieschranke“. Diese Schranke erlaubt es Privatleuten eine Kopie von geschützten Werken, wie zum Beispiel CDs und DVDs, zu erstellen, diese aber nur für private Zwecke zu nutzen. Diese Kopien dürfen nicht veröffentlicht werden, da die Veröffentlichung nicht mehr als private Nutzung eingestuft wird.
Ich denke dass die Deutsche Regierung viele der versehentlichen Falschnutzungen von geschützten Werken verhindern könnte, wenn sie die Regelungen vereinfachen würden. Wenn Leute die gesetzlichen Regulierungen verstehen könnten, würden vielleicht weniger die Regelungen verletzen. 

Sunday, February 13, 2011

Videobearbeitung

Es gibt eine große Auswahl von Videobearbeitungsoftware:
  • iMovie: in allen Macs verfügbar
  • Windows Live Movie Maker: kostenlos und leicht zu installieren - nur aufpassen, nicht alles in Windows Live Essentials zu installieren
  • Adobe Premiere Elements: kommt mit manche Computers - sonst ist das Program ziemlich teuer ($80)
Anleitungen: